14. März 2026 · 5 min
Wer WordPress-Wartung sucht, kann Angebote von 9 Euro bis 500 Euro im Monat finden. Was ist das eigentlich, und wie viel sollte man dafür wirklich ausgeben?
Der Markt für WordPress-Wartung ist sehr unübersichtlich. Auf der einen Seite gibt es vollautomatisierte Tools die für 9-20 € im Monat Updates einspielen. Agenturen nehmen für die gleiche Arbeit 200 bis 500 Euro, weil da noch ein Projektmanager zwischengeschaltet ist.
Ganz automatisierte Lösungen sind manchmal knifflig, besonders weil WordPress-Updates nicht immer reibungslos zusammenpassen. Ein Plugin-Update bricht gern mal den Checkout im WooCommerce-Shop, und ein Theme-Update kann das Layout zerschießen. Das fällt dir erst auf, wenn sich Kunden beschweren, wenn du es nicht selbst überprüfst hast.
Ein seriöses WordPress Wartungspaket sollte folgendes abdecken:
Nur automatische Updates, kein manueller Check, kein Support. Für Hobby-Websites ausreichend, für produktive Seiten riskant.
Oft offshore oder stark standardisiert. Reaktionszeiten lang, Support über Ticket-System. Qualität schwankt stark.
Manueller Check, direkter Ansprechpartner, individuelle Betreuung. Für die meisten KMU die beste Option.
Mehrere Ansprechpartner, Prozesse, Overhead. Sinnvoll für große Projekte mit komplexen Anforderungen.
Bei mir/vartoo startet WordPress Wartung ab 99 € / Monat inklusive manueller Update-Prüfung, täglicher Backups, Security-Monitoring und 30 Minuten Support. Das Pro-Paket ab 199 € enthält zusätzlich Performance-Betreuung und 90 Minuten Support.
Kein Ticket-System, kein Agentur-Overhead mit Projektmanagern etc. Du schreibst mir direkt per WhatsApp oder Mail.
Schreib mir kurz welche WordPress-Website du betreibst & ich melde mich mit einer ersten Einschätzung.
Zu den WartungspaketenVerwandte Themen: WordPress Wartung · WooCommerce Wartung · WordPress Performance · Technisches SEO